Funktion
Mannschaftskasse-App mit Strafenkatalog
Kostenlos in „Team“
Kasse
So funktioniert’s
- 1
Katalog anlegen
Eure Strafen mit Namen und Betrag, etwa „Zu spät zum Training“ für 5 €. Einmal zu Saisonbeginn.
- 2
Strafe vergeben
Person wählen, Strafe aus dem Katalog antippen, „Vergeben“. Bei mehreren Personen bekommt jede die Strafe einzeln.
- 3
Bezahlt abhaken
Wer bar oder per Überweisung bezahlt hat, wird abgehakt. Das darf nur, wer das Recht „Strafen verwalten“ hat.
- 4
Kontostand stimmt
Bezahlte Strafen werden automatisch als Einnahme gebucht. Ausgaben wie Getränke trägst du als Buchung ein.
Strafenkatalog
Gleiches Vergehen, gleiche Strafe.
Ein fester Katalog nimmt die Willkür raus. Wer eine Strafe vergibt, tippt auf den Eintrag, und Grund und Betrag stehen fest. Für Sonderfälle trägst du Grund und Betrag selbst ein, dazu ein Datum und eine Notiz.
- Eigener Katalog mit euren Beträgen
- Eine Strafe für mehrere Personen auf einmal
- Grund und Betrag auch frei eintragbar
Luca
8,00 € offen
Offene Strafen
Jeder sieht, was er offen hat.
„Ich wusste nicht, dass ich noch was offen habe“ ist der häufigste Satz rund um die Mannschaftskasse. In Kabine sieht jeder Spieler seine offenen Strafen selbst. Der Kassenwart hat die Liste aller offenen Beträge und hakt ab, wenn jemand bezahlt hat.
- Offene Strafen pro Person, nach Betrag sortiert
- „Alle offenen abhaken“ mit einem Tipp
- Spieler sehen ihre eigenen Strafen, Eltern auch die ihrer Kinder

Kontostand und Buchungen
Wo das Geld hin ist, steht da.
Der zweithäufigste Streit: „Wo ist das ganze Geld hin?“ In Kabine steht der Kontostand oben auf der Kasse, darunter die letzten Buchungen. Getränke nach dem Heimspiel, Einnahmen vom Grillstand, die Anzahlung für die Abschlussfahrt: alles, was nicht aus Strafen kommt, erfasst du als Buchung.
- Bezahlte Strafen automatisch als Einnahme gebucht
- Einnahmen und Ausgaben als Buchung erfassen
- Wer was sieht und bucht, regeln die Rollen
Was eine Mannschaftskasse-App können muss
Eine Mannschaftskasse scheitert selten am Geld, sondern an der Liste. Der Bierdeckel mit Strichen verschwindet, die Excel-Tabelle liegt auf dem Laptop des Kassenwarts, und die Frage, wer noch was offen hat, landet jedes Mal bei derselben Person. Eine App für die Mannschaftskasse ersetzt genau diese Liste. Vier Punkte machen den Unterschied.
Getrennte Rechte statt einer Person für alles
Bewährt hat sich: Der Trainer vergibt Strafen, ein Kassenwart aus der Mannschaft kassiert und hakt ab. In Kabine sind das Rechte, die ihr Rollen gebt: „Strafen verwalten“ für Katalog, Vergeben und Abhaken, „Kasse verwalten“ für Buchungen, „Strafen bekommen“ für alle, die im Katalog mitspielen. Braucht ihr eine eigene Rolle „Kassenwart“, legt ihr sie an. Rollen sind in Kabine frei und auch in der kostenlosen Version enthalten.
Selbst nachsehen statt nachfragen
Jeder Spieler sieht in der App, was er offen hat, mit Grund und Datum. Eltern sehen die Strafen ihrer Kinder, falls ihr in der Jugend mit Strafen arbeitet. Bezahlt wird weiter beim Kassenwart, bar oder per Überweisung. Der Hinweis in der App lautet genau so: „Bezahlen bei der Kasse; abgehakt wird dort.“
Ein Kontostand, der von allein stimmt
Wenn Strafen bezahlt und dann noch einmal von Hand in eine Kassenliste übertragen werden müssen, stimmt der Stand nach drei Wochen nicht mehr. Deshalb bucht Kabine jede als bezahlt abgehakte Strafe automatisch als Einnahme. Von Hand erfasst ihr nur, was nicht aus Strafen kommt.
Klare Grenzen
Kabine zieht kein Geld ein und ist kein Konto. Es gibt keine Zahlungsfunktion, keinen Beitragseinzug und keine Anbindung an eure Bank. Ob die Mannschaftskasse Teil der Vereinskasse ist oder eine private Sache der Spieler, klärt ihr mit eurem Vorstand. Das hängt vom Verein ab, nicht von der App.
So startet ihr mit der Kasse
Beschließt den Strafenkatalog gemeinsam, bevor die erste Strafe fällig wird. Welche Beträge üblich sind und wie ihr Konto, Kassenwart und Saisonende regelt, steht im Ratgeber Mannschaftskasse führen. Einen fertigen Katalog zum Ausdrucken stellt ihr mit dem Strafenkatalog-Generator zusammen, ohne Anmeldung. Den tragt ihr dann in Kabine ein, und ab dem nächsten Training läuft die Kasse in der App.
Die Mannschaftskasse ist in Kabine kostenlos, ohne Werbung und ohne Mitgliedergrenze. Wer zusätzlich den Spielplan-Import von fussball.de und die Anwesenheits-Statistik will, nimmt „Team Plus“ (39 € im Jahr oder 3,99 € im Monat pro Team).
Fragen
Häufige Fragen zur Kasse in Kabine
Mit Kabine
Die Strichliste kann in Rente.
In Kabine vergibt der Kassenwart Strafen aus eurem Katalog. Jeder sieht, was er offen hat, und der Kontostand stimmt von allein.
- Eigener Strafenkatalog mit euren Beträgen
- Offene Strafen pro Person, bezahlt abhaken nur mit Berechtigung
- Bezahlte Strafen landen automatisch als Einnahme in der Kasse